Elektrosmog

Elektrosmog

Je höher die Frequenz, desto stärker ist die mögliche Wirkung auf die Organismen.

Elektrosmog – was ist das?
Wo Strom fließt und Funkwellen gesendet werden, gibt es elektromagnetische Wechselwirkungen - genannt Elektrosmog. Elektrosmog ist elektromagnetische Umweltverschmutzung die man nicht sehen, riechen, tasten oder hören kann. Elektrosmog ist ein umgangssprachlicher Ausdruck für die täglichen Belastungen des Menschen und der Umwelt durch technisch erzeugte elektrische, magnetische und elektromagnetische Felder, von denen teilweise angenommen wird, dass sie biologische Wirkungen haben könnten. Die Verträglichkeit nachweisbarer Immissionen von elektromagnetischen Feldern für die Umwelt insbesondere die gesundheitliche Verträglichkeit und Zumutbarkeit für den Menschen werden mit dem Begriff der elektromagnetischen Umweltverträglichkeit bezeichnet. Menschen die solche Wirkungen spüren bezeichnet man als elektrosensibel.

Wie alles begann
1879 hat Thomas Edison die erste Glühbirne in Betrieb genommen – ein bedeutender Augenblick für die Weltgeschichte. Das Umlegen dieses Schalters veränderte unsere Welt für immer – das Zeitalter des elektrischen Stroms war angebrochen. Inzwischen ist es unmöglich sich ein Leben ohne Energiequellen vorzustellen, geschweige denn auf all die lebenserleichternden Geräte, die uns umgeben, zu verzichten.

Unsichtbare Kraftfelder
Stromleitungen, Sendemasten, Kabel, Fernseher, Computer, Handy und Co erzeugen elektrische und magnetische Felder – unsichtbare Kraftfelder, die jedes Gerät, welches mit Strom erzeugt wird, umgeben. Wir sind heute von einem dichten Nebel aus elektrischen Wellen umgeben ohne es meist wahrzunehmen. Elektrosmog unterteilt man in drei Feldarten: die Hochfrequenz, die Niederfrequenz und die Elektro- bzw. Magnetostatik. Das Mobilfunksignal ist hochfrequent, wird aber niederfrequent gepulst. Eine Trennung der Feldarten nach Frequenzen ist je nach Vorkommen unterschiedlich. Die unterschiedlichen Feldarten haben unterschiedliche Wirkungen und Ausbreitungsarten. Sie müssen daher auch unterschiedlich abgeleitet, reflektiert, kompensiert oder verstoffwechselt werden.

Bedeutung von Elektrosmog

Krankheiten können durch Elektrosmog verstärkt werden

 

Schutz vor Elektrosmog

Es gibt diverse Abschirmstoffe, die Elektrosmog abhalten. Beispielsweise: Lehmfarbe, Abschirmfarbe, Abschirmgewebe und -gitter, Abschirmvlies, Lehmbaustoffe oder Hochfrequenz dämpfende Gipskartonplatten.

 

Auswirkungen

Der menschliche Körper arbeitet mit sehr geringen elektromagnetischen Schwingungen. Durch eine dauerhafte Belastung von Elektrosmog oder Störzonen kann unser Körper einen Schaden davon tragen.

 

Symptome

Schlaflosigkeit, Schlafstörungen, Migräne, Kopfschmerzen, Blutdruckanomalien, Kreislaufstörungen, Nervosität, Abgeschlagenheit, ein schwaches Immunsystem und trockene Haut sind nur wenige Symptome die mit Elektrosmog in Verbindung gebracht werden können.

 

Verschieden Störfelder
Viele Menschen glauben nur an das, was sie tatsächlich sehen können. Daher ist ihnen die Thematik von natürlichen und künstlichen Störfeldern (Erdstrahlen und Elektrosmog) oft nicht bekannt. Wären wir in der Lage, jede Form von Strahlung, jedes Energiefeld mit bloßem Auge zu sehen wie zum Beispiel die Strahlen der Sonne, wenn sie durch die Wolkendecke hindurch scheint - wären wir uns ihrer Existenz bewusster. Die zunehmende Technologisierung unserer Zeit führt zu einer Vielzahl an elektromagnetischen Schwingungen, die unkontrolliert in die Umgebung abgestrahlt werden. Elektrosmog ist überall und wirkt unaufhörlich rund um die Uhr. Unser menschlicher Körper wirkt wie eine lebende Antenne und nimmt alle diese Störfelder und Strahlungen auf. Diese Störfelder haben Einfluss auf unsere Körperzellen, Organe und unsere Stoffwechselfunktionen. Beeinflusst werden wir alle, egal ob wir uns der Strahlungen bewusst sind, oder nicht.

Was sind elektromagnetische Felder?
Elektromagnetische Felder sind allgegenwärtig. Noch vor einigen Jahren waren leistungsstarke Fernseh- und Radiosender die Hauptquellen hochfrequenter Felder. Heutzutage sind die Feldquellen zahlreicher dafür nicht mehr so leistungsstark. Wir finden sie häufig im privaten Bereich in Form von Schnurlostelefonen, Handys, WLAN und Bluetooth. Diese Felder werden technisch erzeugt und ändern in einem festgelegten Rhythmus ihre Stärke und Richtung und breiten sich in Form von Wellenim Umfeld der Quelle im Raum aus. Der Begriff „Strahlung“ beschreibt den Energietransport, der im Raum stattfindet und findet in Form von Elementarteilchen statt, den Photonen. Elektromagnetische Felder werden anhand der Geschwindigkeit ihrer Veränderung unterschieden. Dabei geht es darum, wie oft das Feld seine Stärke und Richtung ändert.

Wie wirken elektromagnetische Felder auf den Körper?
Es hängt von den physikalischen Eigenschaften der Felder ab welche Auswirkungen elektromagnetische Felder auf Lebewesen haben. Eine wichtige Rolle dabei spielen die Frequenz und die Stärke der Felder. Entscheidend für die Auswirkung auf Lebewesen ist die Energie, die dabei transportiert wird. Die Energie nimmt mit der Frequenz kontinuierlich zu. Das heißt: Je höher die Frequenz, desto stärker ist die mögliche Wirkung auf die Organismen. Niederfrequente Felder können elektrische Felder und Ströme im Körper erzeugen, hochfrequente Felder können den Körper erwärmen.

Warum wird der Körper durch hochfrequente Felder erwärmt?
Elektrisch geladene Teilchen oder sogenannte polare Moleküle werden im Körper in Bewegung gebracht, dadurch wird der Körper erwärmt. Die Bewegung folgt der Frequenz des Feldes, das heißt, bei einem hochfrequenten Feld ändern die Teilchen sehr schnell die Richtung, dabei reiben sie aneinander und es entsteht Wärme.


Kann uns Elektrosmog krank machen?
Schlaflosigkeit, Schlafstörungen, Migräne, Kopfschmerzen, Blutdruckanomalien, Kreislaufstörungen, Nervosität, Abgeschlagenheit, ein schwaches Immunsystem und trockene Haut sind nur wenige Symptome die mit Elektrosmog in Verbindung gebracht werden können. Der menschliche Körper arbeitet mit sehr geringen elektromagnetischen Schwingungen. Durch eine dauerhafte Belastung von Elektrosmog oder Störzonen kann unser Körper einen Schaden davon tragen. Dies macht sich unter anderem in den oben beschriebenen Symptomen bemerkbar.

Ist Elektrosmog messbar?
Elektrosmog zu messen ist nicht einfach. Es wurde Indikator für ein einfaches aufspüren von elektrischen, magnetischen und hochfrequenten Feldern entwickelt der ein grobes, erstes Abschätzen der Expositionen erlaubt. Dadurch wird einem bewußt, von wieviel Technik umgeben ist.

Kann man sich vor den Strahlen schützen?
WLAN, Mobilfunk, Stromleitungen jeglicher Art – nur wenige Menschen nehmen diese Strahlen wahr. Es gibt jedoch Elektrosensible und das Interesse an Abschirmmaßnahmen wächst. Es gibt diverse Abschirmstoffe, die gegen Elektrosmog abschirmen, beispielsweise: Lehmfarbe, Abschirmfarbe, Abschirmgewebe und -gitter, Abschirmvlies, Lehmbaustoffe oder Hochfrequenz dämpfende Gipskartonplatten. Auch kann man darauf achten, Elektrogeräte „richtig herum“ einzustecken. Mithilfe eines Multitesters lässt sich überprüfen, ob der Stecker eines Elektrogeräts um 180 Grad verdreht in der Steckdose steckt und umgedreht werden muss. Augen auf beim Kauf eines Babyphones! Man sollte keine Geräte mit dauerhaftem DECT-Standard kaufen. Testberichte zeigen, dass nicht alle auf dem Markt befindlichen Geräte ohne gepulste elektromagnetische Strahlung funken. Auch sollten man die WLAN Sendeleistung reduzieren und auf Netzwerkkabel oder dLAN umstellen. Hilfreich ist auch den Abstand zu Strahlungsquellen zu halten. Man sollte nicht dauerhaft Mittel- und Hochspannungsleitungen, Transformatoren, Elektrifizierte Eisenbahnlinien oder Mobilfunkantennenausgesetzt sein.

 

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