Zubereiten und Kochen
Naturbelassen. Geschmackvoll. Nährstoffreich.

Richtiges Zubereiten

Um das beste aus den Lebensmitteln herauszuholen, sollten Sie schonend zubereitet und verarbeitet werden.
Worauf es dabei ankommt und welche Zubereitungsformen sich dabei unterscheiden, erfahren Sie im Folgenden.

Erhalten Sie Ihre Vitalität.

ECO FOOD 21 – Verbessern Sie Ihre Lebenskraft durch naturbelassene Zubereitung

Die richtige Ernährung tut dem Körper gut

Sie fühlen sich fit und ausgeglichen

Setzen Sie gänzlich auf naturbelassene und rohe Kost.

 

Unterstützt die Heilung und baut den Körper wieder auf.

Sie erhalten alle Nährstoffe und Vitamine

Rohkost

Für Menschen die schlank, schön und vital sein wollen

 

Die Rohkosternährung ist eine alternative Ernährungsform. Die Definition des Begriffs „Rohkosternährung“ lautet: „Rohkosternährung ist eine Kostform, die weitgehend oder ausschließlich nicht erhitzte pflanzliche (teilweise auch tierische) Lebensmittel enthält. Es werden auch Lebensmittel einbezogen, die verfahrensbedingt erhöhten Temperaturen ausgesetzt sind (z. B. kaltgepresste Öle), ebenso Lebensmittel, bei deren Herstellung eine gewisse Hitzezufuhr erforderlich ist (z. B. Trockenfrüchte und bestimmte Nussarten)“ eine rohköstliche Ernährung hat meist gesundheitliche Gründe. Menschen, die sich fast ausschließlich von Rohkost ernähren, sind der Meinung, dass Nahrung, die nicht erhitzt und kaum verarbeitet wurde, Allergien und Nahrungsmittelunverträglichkeiten reduzieren oder ganz beseitigen kann. Sie sind der Meinung, dass die nicht erhitzte Kost einen gesunden, schlanken und energiereichen Körper fördern.

Natürlich enthalten rohe, unverarbeitete Lebensmittel eine Menge Nährstoffe, die durch Erhitzen und andere Verarbeitungsprozesse wie Konservierung verloren gehen können.

Es steht außer Frage, dass ein Verzehr von Obst und Gemüse sehr gesund ist und den Ernährungsempfehlungen der Deutschen Gesellschaft für Ernährung (DGE) entspricht.
Wer sich rohköstlich ernähren möchte, sollte seinen Körper Stück für Stück an die neuen Essgewohnheiten gewöhnen, wegen dem hohen Ballaststoffanteil, damit das Verdauungssystem nicht überfordert ist. Sollten Sie durch die Umstellung auf Rohkost unter Heißhungerattacken oder ein nicht sättigendem Gefühl leiden, berät Sie unser Coach gerne.
Die Umstellung kann in den ersten 4-8 Wochen etwas schwer sein. Nach 3-6 Monaten spüren Sie , dass der Körper kein Bedürfnis mehr nach etwas anderem außer Rohkost hat. Die Verdauung ist besonderes leicht und Müdigkeit nach dem Essen fällt gänzlich weg.

Es wird empfohlen, den Zucker unbedingt vorher wegzulassen, so ist die Umstellung viel einfacher. Machen Sie sich gefasst, dass Sie viel entgiften werden und Ihr Gewicht sich von selbst reguliert.

Das aller wichtigste ist hier, Lebensmittel der besten Qualität (gereifte, geschmackvolle Lebensmittel!) zu verzehren, denn diese haben einen hervorrangenden Geschmack und nur so macht Rohkost auch langfristig Spaß.

Flexitarier

Versuchen weniger tierische Produkte zu konsumieren und bewusst auf hohe Qualität zu achten.

 

Der Flexitarier orientiert sich an der vegetarischen und veganen Esskultur.

Er stellt Fleisch und Tierprodukte nicht in den Mittelpunkt.

Flexitarier essen nur selten Fleisch und wenn sie Fleisch essen achten sie auf die Qualität des Fleisches. Sie haben viele Ernährungsgewohnheiten der Vegetarier und der Veganer übernommen. Sich flexitarisch zu ernähren bedeutet sich bewusstes zu Ernähren und einzukaufen. Der Flexitarier ist in seiner Esskultur flexibel und hält es nicht so streng, wie Vegetarier oder Veganer.

Vegetarier

Verzichtet komplett auf Fleisch, Fisch und Produkten die aus Fleisch hergestellt wurden.

 

Der Vegetarier verzichtet komplett auf Fleisch, Fisch und Produkten, die aus Fleisch hergestellt werden. Beim Vegetarier sind Eier, Milchprodukte und andere Erzeugnisse, die ein Tier produzieren kann erlaubt. Vegetarismus scheint sich immer mehr auszubreiten. Der Vegetarierbund Deutschland schätzt, dass jede Woche im Durchschnitt 4.000 Deutsche zu Vegetariern werden, ca. elf Prozent der deutschen Bevölkerung soll vegetarisch lebt. Die Gründe sind häufig ethischer Natur. Aber auch aus gesundheitlichen Gründen sagen immer mehr Menschen dem Fleisch- und Fischkonsum ab. Vegetarier, fühlen sich häufig energiegeladener, gesünder und wohler. Das belegen aktuelle Studien.

Vegetarier haben verschiedene Gründe sich vegetarisch zu ernähren.

Die einen lehnen Fleisch und Geflügel ab, weil es ihnen nicht schmeckt, die anderen, weil sie den Tieren Leid ersparen wollen. Aus religiösen Gründen verzichten viele Menschen auf Fleisch und Fisch und auch aus gesundheitliche Aspekten wird auf Fleisch und Fisch verzichtet.

Studien haben ergeben, dass Vegetarier in der Regel einen überdurchschnittlich guten Gesundheitszustand haben und kaum Mangel­erscheinungen aufweisen.

Vegetarismus kann daher als gesund bezeichnet werden. Große Vegetarier Studien haben ergeben, dass Vegetarier gute Blutdruckwerte, ein besseres Körpergewicht, weniger Herz-Kreislauf-Erkrankungen und eine höhere Lebenserwartung aufweisen. Außerdem erkranken Vegetarier seltener an Krebs.

Veganer

Verzichtet auf Fleisch, Fisch und sämtliche tierische Produkte (Milch, Eier, ...)

 

Der Begriffs „vegetarian“ wird aus den Begriffen „vegetation“ (Pflanzenwelt) und „vegetable“ (pflanzlich, Gemüse) abgeleitet.

Ein Veganer verzichtet rund um auf tierische Produkte, das bedeutet er isst kein Fleisch und kein Fisch und verzichtet auf alles, was ein Tier herstellen kann wie zum Beispiel Milchprodukte. Der strenge Veganer nutzt auch keine Kleidung oder jegliche Erzeugnisse, die von einem Tier stammen könnten. Dem Veganer geht es oft um den Tierschutz bzw. dem Umweltschutz aber auch eine gesunde und nachhaltige Ernährung ist ihm wichtig.

Die Anzahl der Veganer steigt stetig, dies ist zu begründen durch die regelmäßig wiederkehrenden Lebensmittelskandale, katastrophale Zustände in der Massentierhaltung, Berichte über den voranschreitenden Klimawandel.

Durch die neuen Medien ist es leichter nachzuvollziehen was überhaupt in den Produkten enthalten ist und wie sie hergestellt werden. In der Gesellschaft wird es immer mehr anerkannt sich vegan zu ernähren. Heute ist es auch für den Veganer leichter sich tierfrei zu ernähren, denn auch die Lebensmittelindustrie hat diesen Trend erkannt und verzichtet immer mehr auf tierische Produkte. Es gibt auch immer mehr Restaurants, wo es veganes Essen gibt. Bei den veganen Fertiggerichten und Soßen sollte auf die Zusatzstoffe geachtet werden, da diese meist wenig mit dem gesunden veganen Essen zu tun haben.

Zahlreiche Studien haben belegt, dass der hohe Fleischkonsum Auslöser für viele Zivilisationskrankheiten wie Übergewicht, Diabetes, Herz-Kreislauf-Erkrankungen, zu hohe Cholesterinwerte und sogar Krebs ist. Viele tierische Produkte haben aufgrund ihrer Zusammensetzung ähnlich negative Auswirkungen auf die Gesundheit. Eine vollwertige, pflanzen basierte Ernährungsform kann, den Körper mit allen wichtigen Nährstoffen versorgen. Viele Erkrankungen, die auf die Ernährung zurückzuführen ist, können durch eine vegane Ernährung verhindert werden.

Basisch

Bei der basischen Ernährung wird auf säurebildenden Lebensmittel verzichtet.

 

Die basische Ernährung ist eine Ernährung aus basischen Lebensmitteln, wo auf säurebildenden Lebensmittel verzichtet wird.

Es ist von Vorteil sich basische zu ernähren, da es eine Übersäuerung im Körper verhindert. Denn eine Übersäuerung führt oft zu chronischen Leiden und Hautkrankheiten.

Ziel der basischen Ernährung ist ein ausgeglichener Säure-Basen-Haushalt.

Durch die basische Ernährung wird der Körper mit leicht aufnehmbaren basischen Mineralstoffen und mit allen Nähr- und Vitalstoffen versorgt, um in ein gesundes Gleichgewicht zu kommen. Ein ausgeglichener Säure-Basen-Haushalt ist für den Körper sehr wichtig, damit in allen Körperbereichen der richtige und gesunde pH-Wert entstehen kann. Das Ergebnis ist ein aktiver und gesunder Mensch voller Tatkraft und Lebensfreude.

Der pH-Wert des Körpers gibt an, wie basisch oder wie sauer der Körper ist. Die Mess-Skala des pH-Wertes reicht von 1 bis 14, wobei alle Werte unter 7 sauer und alle Werte über 7 basisch sind, 7 gilt als neutral.

Eine Übersäuerung bedeutet nicht unbedingt, dass der Körper in seiner Gesamtheit sauer ist und überall pH-Werte von unter 7 aufweist. Der pH-Wert lässt sich ganz leicht über einen Urintest testen, der dann den Säurewert angibt. Bei einer Übersäuerung ist der Säure-Basen-Haushalt gestört. Das heißt, die Körperbereiche, die im gesunden Zustand basisch sein sollten, werden von überschüssigen Säuren bedroht und die Körperbereiche, die im gesunden Zustand sauer sein sollten, neigen dann zu einem krankhaft erhöhten pH-Wert.

Beim gesunden Menschen sollte der pH-Wert im Blut immer basisch sein, die Lymphe, die Gallenflüssigkeit, das Bindegewebe und ein großer Teil des Dünndarms sollten auch basisch sein. Im Dickdarm sollte beim gesunden Menschen ein gesunder Säure-Basen-Haushalt und ein leichter saurer pH-Wert herrschen. Der Magen und die Scheide sollte natürlich sauer sein. Wenn wir zu viele saure Lebensmittel essen, was heute von vielen Menschen zur Gewohnheit geworden ist, kann dies schnell zu einem Mineralstoffmangel führen.

Denn der Körper benötigt sehr viele Mineralien, um den Körper vor Säure zu schützen. Heute hat der Körper kaum ausreichend Mineralien zur Verfügung, besonders, wenn er sich nicht basisch, sondern sauer ernährt. Dadurch muss der Körper seine eigenen Mineralstoffdepots gehen. Er holt sich dann aus Knochen, Zähnen, Haarboden, Blutgefäßen oder aus den Organen. Dadurch riskiert er langfristig schwere Schäden im Körper. Denn der Körper tut alles dafür, dass das Blut basisch bleibt, denn wenn er dies nicht tut, könnte dies sogar bis zum Tod führen. Ein weiterer Schutz des Körpers ist es, so viele Fettzellen wie möglich anzulegen. Denn Fette eignen sich sehr gut zur Einlagerung der Säuren bzw. ihrer Schlacken und schützt gleichzeitig die lebenswichtigen Organe vor den gefährlichen Säuren. Also wenn Sie übergewichtig sind und abnehmen wollen, sollten Sie zuerst Ihren Säure-Basen-Haushalt überprüfen.

Diese Lebensmittel sind besonders sauer und entziehen dem Körper wertvolle Mineralien (= Basen): Festzuhalten ist, dass fast alle Fertiggerichte sauer sind auch aufgrund Ihrer Zusatzstoffe, wie z.B. Alle Süßigkeiten, insbesondere die mit Fabrikzucker hergestellten, Eis, alle Weißmehlprodukte (auch graue Brötchen), Teigwaren, geschälte und polierte Getreide, polierter Reis, gehärtete, raffinierte Fette und Öle, gewöhnliche Margarine, billige Salatöle, Bohnenkaffee und schwarzer Tee, Limonaden, Cola und Alkohol. Auch sehr säurehaltig sind folgende Lebensmittel, die nur in Maßen oder gar nicht verzehrt werden sollten.

Alle Fleisch- und Wurstwaren, Fleischbrühe, Fisch, Schalentiere, Senf und Essig, alle Käsesorten, Quark, fettarme Milchprodukte & pasteurisierte Milch, Eiweiß, Hülsenfrüchte, Spargel, Rosenkohl, Artischocken, alle Nüsse (außer Mandeln und frische Walnüsse), Kohlensäurehaltige Getränke, Vollkornprodukte.

Obst, wovon Sie so viel essen sollten, wie Sie möchten:
Äpfel, Ananas, Aprikosen, Bananen, Birnen, Brombeeren, Erdbeeren, Feigen, Granatäpfel, Heidelbeeren, Johannisbeeren, Kaki Früchte, Zitronen, Kirschen, Kiwis, Mandarinen, Melonen, Mangos, Pfirsiche, Pflaumen, Quitten, Rosinen, Sauerkirschen, Stachelbeeren, Trauben, Trockenobst.

Gemüse, wovon Sie so viel essen sollten, wie Sie möchten:
Auberginen, Avocados, Blumenkohl, Brokkoli, Butterrüben, Paprika, Chinakohl, Chicorée, roter und weißer, frische Erbsen, Fenchel, Frühlingszwiebeln, Grünkohl, Gurke, Karotten, Knollensellerie, Kürbis (alle Sorten), Lauch, Mangold, Oliven, Pastinaken, Petersilienwurzel, Rote-Bete, Rotkohl, Schalotten, Schwarzer-Rettich, Schwarzwurzel, Spitzkohl, Staudensellerie, Süßkartoffeln, Weißkohl, Zucchini, Zwiebeln.

Kräuter aller Art sollten reichhaltig gegessen werden, hier ist darauf zu achten, dass die Mahlzeit im Sommer vor 19h und im Winter vor 18:00h eingenommen werden sollte um den Körper zu schonen und um Ihm eine Ruhephase zu Verdauung zu gönnen. Achten Sie auch auf seelisches Wohlbefinden, denn Ärger, Stress und schlechte Gedanken führen zur Übersäuerung.

Zuckerfrei

Heute gibt es kaum Lebensmittel in denen kein Zucker enthalten ist.

 

Besonders in Fertiggerichten entdecken wir immer mehr Zucker.
Zucker ist nicht gleich Zucker: Natürlicher Zucker, der in Obst und Gemüse vorkommt oder in Kohlenhydraten wie Reis und Kartoffeln sind für unseren Körper nicht unbedingt schädlich. Zugesetzter Zucker in Softdrinks, Gebäck, Süßigkeiten, Fruchtsäften, Aufstrichen, Soßen, Fertiggerichten ist ungesund für jeden Körper. Zuckerkonsum führt nicht nur zu mehr Karies und Übergewicht, auch die Risiken, an Diabetes Typ 2 und Herz-Kreislauf-Erkrankungen zu erkranken, erhöhen sich drastisch. Besonders Kinder sollten auf ihren Zuckerkonsum achten, da sie sich durch erhöhten Zuckerkonsum schlechter konzentrieren können, sie sind aufgedrehter und es fällt ihnen schwer still zu sitzen. Krankheiten wie ADHS, werden durch den Zuckerkonsum beeinflusst.

Zucker macht süchtig
Wir sind regelrecht abhängig von Zucker. Studien haben ergeben, wenn wir kurzfristig auf Zucker verzichten, sind wir unausgeglichen schlecht gelaunt, unkonzentriert, bis hin zu Schlafstörungen. Doch es lohnt sich allemal, auf künstlichen Zucker zu verzichten, denn dadurch sind wir viel energievoller, gesünder, ausgeglichener und lassen einige Krankheiten gar nicht erst entstehen.

Ein Heißhunger, besonders auf Süßigkeiten oder Fastfood bedeutet meist einen Mangel im Körper. Er schreit nach Vitaminen und Mineralien, doch meistens geben wir ihm stattdessen Lebensmittel voller Zucker, die nicht zur Gesundheit beitragen und meist nährstoffarm sind.

Zuckerarten
Der braune Zucker ist ein Zwischenprodukt bei der Herstellung von weißem Zucker, daraus wird ersichtlich, dass der braune Zucker nicht gesünder als der weiße Zucker ist. Fruchtzucker gehört zu den gesunden Zuckerarten, trotzdem sollte Fruchtzucker auch in Maßen konsumiert werden. Stevia ist eine Alternative, wenn man es etwas süßer haben möchte. Die Pflanze Stevia Rebaudiana hat sehr wenig Kalorien und ist hunderte Male süßer als der gewöhnliche Haushaltszucker. Stevia wird aus den Blättern der Stevia Rebaudiana Pflanze gewonnen. Kleine Mengen reichen zum Süßen aus, auch hier ist es wichtig, Stevia so naturbelassen wie möglich zu verwenden, denn auch in unseren Regalen, finden wir chemisch hergestellten Stevia. Xylit, ist eine Art von Zucker, der ein natürlicher Zuckeralkohol ist, der in Pflanzen und im Menschen innerhalb des Zuckerstoffwechsels gebildet werden kann. Xylit ist oft in Zahnpasta und anderen Lebensmitteln enthalten. Es sollte, aber auch hier nur in Maßen verzehrt werden. Für Kinder und vor allem für Tiere ist Xylit sogar schädlich. Leider wird Xylit heute oft chemisch hergestellt und sollte dann nicht verzehrt werden, dies wird zudem nicht ausreichend gekennzeichnet, hier sollte auf das Bio-Siegel geachtet werden. Xylit kommt in der Natur in Birkenrinde und verschiedenen Gemüse- und Obstsorten vor. Auch der menschliche Körper synthetisiert in der Leber täglich etwa 15 Gramm Xylit. Birkengold ist ein Süßungsmittel, das aus natürlichen pflanzlichen Rohstoffen gewonnen wird. Es sieht aus und schmeckt wie Zucker und ist genauso süß. Seine positiven Eigenschaften für die Zahngesundheit und für Diabetiker sind der Grund für die große Beliebtheit.

Birkengold besteht aus reinem europäischen Xylit, das aus den nährstoffreichen Fasern der Birkenrinde gewonnen wird.

Aspartam ist nicht nur ungesund, sondern gesundheitsgefährdend.
Bei der Verstoffwechselung entstehen gefährliche Nervengifte. Gedächtnisverlust, Depressionen, Blindheit, Verlust des Hörvermögens und Krebserregend sind nur einige ihrer Wirkungen auf den menschlichen Körper. Aspartam, finden wir leider in sehr vielen Lebensmitteln wie, Limonade, Cola, sogar in herkömmlichen Vitaminpräparaten ist es enthalten. Hier muss verstärkt darauf geachtet werden, nur Produkte ohne Aspartam zu kaufen.

Honig wiederum ist ein tolles Süssungsmittel, wenn dieses ausschließlich natürlich ist, denn auch im Haushaltshonig, können wir viele ungesunde Zusätze finden, auch hier am besten auf das Bio-Siegel achten oder direkt beim Imker kaufen.

Honig wirkt sogar heilend, bei vielen Hautkrankheiten oder auch bei Erkältungen durch seine antibakterielle Wirkung. Sollten Sie bei der Umstellung kein Zucker mehr zu essen, unter Heißhungerattacken leiden, berät Sie unser Coach gerne.

Gluten

Gluten ist ein Bestandteil einiger Getreidesorten

 

In den letzten Jahren treten immer mehr Glutenunverträglichkeiten bei Menschen auf, dies hat verschiedene Gründe.

Gluten ist ein Bestandteil einiger Getreidesorten durch das Hinzugeben von Wasser entsteht das Gluten. Für den Bäcker ist es von Vorteil, denn es macht sein Produkt elastisch und zugleich stabil. Wird der Teig geknetet bilden sich aus dem Getreidemehl, lange Stränge. Durch diese Eigenschaft können sich große Luftblasen im Teig bilden und halten.Die Feuchtigkeit verdampft und hebt den Teig. Durch das Gluten bilden sich durch den Vorgang stabile Blasen und die Luft bleibt im Teig bestehen. Ohne Gluten könnten viele unserer Backwaren nicht hergestellt werden.

Gluten setzt sich zusammen aus, den Prolaminen und den Glutelinen. Weizengluten besteht aus Gliadin und Glutenin, Roggen Gluten aus Secalin und Secalinin. Allgemein spricht man zwar von Gluten, genaugenommen ist der Gluten Bestandteil Gliadin umstritten. Gliadin kann dem Darm schaden und weitere Krankheiten auslösen. Woran es genau liegt, kann die Wissenschaft nicht genau sagen.

Fakt ist, wenn Sie einen empfindlichen Darm haben ist es wichtig, vermehrt auf Gluten bzw. auf Getreideprodukte zu verzichten.

Getreide sollte allgemein kein Grundnahrungsmittel sein. Bei einer Glutenunverträglichkeit können Symptome von Gewichtsverlust, Durchfall, Erbrechen, Appetitlosigkeit, Müdigkeit und Depressionen auftreten.

Auch hier gilt: Vorsorge ist besser als Nachsorge.

Zusatzstoffe

machen Lebensmittel haltbarer.

 

In den meisten Lebensmitteln sind Zusatzstoffe enthalten. Diese Zusatzstoffe haben verschiedene Nutzen, sie machen die z.B Lebensmittel haltbar.

Die meisten Zusatzstoffe jedoch sind nicht unbedingt gut für die Gesundheit meistens sogar schädlich. Viele Zusatzstoffe machen den Körper süchtig, wie z. B. Zucker, Salz und Fett, die besonders in Süßigkeiten wie z. B Chips und Schokolade enthalten sind. Fast immer wird eine 50:35-Rezeptur 50% Kohlenhydrate und 35% Fett in die Lebensmittel hinzugefügt um an die Sucht-Rezeptoren anzudoggen. Deshalb können wir auch oft nicht mehr aufhören, wenn wir einmal begonnen haben z.B. Chips oder Schokolade zu essen. In vielen Fertiggerichten wie z.B Pizza wird ein ähnliches Verfahren angewendet. Es werden immer mehr Zusatzstoffe angewendet, die der Verbraucher nicht kennt, sie sind so etikettiert, dass der Verbraucher den Überblick verliert. Es werden immer mehr und neue Zusatzstoffe entwickelt. Zunehmend sollen diese deklariert werden, doch dies ist lange nicht ausreichend um genau festzustellen, was genau in unseren Lebensmitteln enthalten ist. Wenn Sie z.B. ein Brot im Supermarkt kaufen und dieses sieht nach 2 Wochen, nach dem Sie es angebrochen haben und nicht im Kühlschrank aufbewahren noch frisch aus, ist es Zeit sich Gedanken zu machen. Dies gilt für alle Lebensmittel, die überdurchschnittlich lange haltbar sind.

Auch hier gilt, kaufen Sie Ihre Lebensmittel am besten naturbelassen oder beim regionalen Bauern ein und kochen Sie selbst. Sie werden merken, Sie sparen Geld, fühlen sich gesund und tun Ihrer Umwelt etwas gutes.

Essgewohnheiten

Wie das Wort schon sagt „Gewohnheiten“ wir haben uns über die Jahre viele Essgewohnheiten angeeignet, die für uns nicht gesund sind und uns viel Energie, Mobilität und Lebensfreude rauben und gleichzeitig krank machen.

Nun greifen viele zu verschiedenen Diäten, die kurzfristig und schnell helfen bzw. helfen sollen. Dies bringt unseren Körper oft durcheinander und führt, dann vermehrt zum JoJo-Effekt.

– Der Körper benötigt Beständigkeit und kein Ausprobieren von vielen kurzfristigen Diäten.

Hier hilft eine langfristige Ernährungsumstellung, mit Verzicht auf Zucker, Milchprodukte, Fleisch, Fastfood, Fertiggerichte, süßen Getränken etc.

Sie müssen nicht alles auf einmal umstellen, fangen Sie mit Zucker an und Sie werden feststellen, dass Sie sich schon nach kurzer Zeit voller Energie fühlen, Sie haben ein besseres Körperbewusstsein, verlieren die ersten Kilos und verspüren keine Abhängigkeit von Zucker uvm.

– Schauen Sie besonders darauf, naturbelassene Lebensmittel einzukaufen, denn diese sind gesund und stärken Ihren Körper.

Fangen Sie Stück für Stück an Ihre Essgewohnheiten dauerhaft umzustellen, die Gesundheit und ein tolles Lebensgefühl kommen von selbst dazu.
„Du bist was du isst“

 

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